ÜBERZEUGENDE ARGUMENTE

Modellierung

Mit einer Modellierung wird versucht, den wirklichen Verhältnissen der Natur so nahe wie möglich zu kommen. Je mehr sichere Daten in eine Modellierung einfliessen, desto genauer entspricht das Ergebnis den tatsächlichen Verhältnissen. Um eine genaue Prognose zur Realisationen von Projekten zu erstellen, verwenden wir unser umfangreiches Daten­archiv, unsere Erfahrung und öffentlich zugängliche Daten.

Earth Energy Designer (EED)

Mit Angaben der Standorte der geplanten Erdsonden und der benötigten Heiz- bzw. Kühlleistung berechnen wir die dafür erforderlichen Bohrungen und Bohrtiefen. Wenn die Anzahl und Tiefe der Bohrungen bereits bestimmt sind, überprüfen wir, ob mit der vorliegenden Konstellation genügend Wärme zur Verfügung steht oder ins Erdreich geleitet werden kann. Die EED-Berech­nungen stellen durch zuverlässige Prognosen eine langfristige und konstante Nutzung einer Anlage sicher.
Mittlere Temperatur des Fluides im EWS-Kreislauf über 50 Jahre Betriebszeit.
Maximale und minimale Durchschnittstemperatur pro Jahr unter der Grundlast (Min. bei Grundlast und Max. bei Grundlast). Min. bei Spitzenlast und Max. bei Spitzenlast stellen Ausschläge dar, welche durch den mehrstündigen, ununterbrochenen Betrieb auftreten.
Mittlere monatliche Temperatur des Sondenfluides nach 50 Jahren Betriebszeit.
Mittlere monatliche Temperatur im EWS-Kreislauf im 50. Betriebsjahr unter der Grundlast (Fluid-Mitteltemperatur). Die Spitzenlast Heizen resp. Kühlen - Kurve beschreibt eine Minimal- resp. Maximaltemperatur, welche aus dem mehrstündigen, ununterbrochenen Betrieb resultiert.

Groundwater Energy Designer (GED)

Um Nutzungskonflikte zu vermeiden und als Grundlage für die kantonalen Bewilligungen setzen wir GED-Modellierungen ein. Mit diesen können wir überprüfen, ob bei einem geplanten Grundwasser­projekt dem Nachbar das Wasser abgegraben wird, keine Abkühlung des Grundwassers passiert und die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden.

Modflow und Feflow

Gegenüber der GED-Modellierung fliessen in ein Modflow- oder Feflow-Modell viel mehr verschiedene Parameter. Das ist nötig, wenn komplexere Grundvoraussetzungen wie kleine Grundwassermächtigkeiten, eng begrenzte Grundwasserkörper oder sehr grosse Fördermengen Voraussetzung bei einem Projekt sind. Diese Modelle dienen dazu, Nutzungskonflikte zu vermeiden und die kantonalen Bewilligungen zu erhalten.

Nutzen Sie unsere Erfahrung aus der Praxis für Optimierungsmöglichkeiten

Bei der Planung und Realisierung Ihrer alternativen, erneuerbaren Energieversorgungsprojekte wie der Heizwärmeversorgung, Gebäudekühlung durch Erdsonden oder Grundwasser klären wir für Sie mittels der Erdsondenmodellierung (EED) oder Grundwassermodellierung (GED, Modflow, Feflow) die Machbarkeit Ihrer jeweiligen Projekte ab.

Wir zeigen Ihnen Optimierungsmöglichkeiten auf, weisen auf Nutzungskonflikte hin und vertreten Sie gegenüber den kantonalen Behörden kompetent und zielführend.
«Eine Modellierung ist immer nur so gut, wie die ins Modell eingegebenen Parameter sind. Die Modellierung ist somit immer nur eine Annäherung an die Wirklichkeit.»
Dr. Mark Eberhard, Geschäftsinhaber

Unsere Referenzen

Earth Energy Designer

Groundwater Energy Designer

Modflow und Feflow

Unsere Kompetenzen

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Erdsonden
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Tiefbohrungen

Wasser

Trinkwasser
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Modellierung

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Modflow
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